Das ZAL auf der ILA Berlin

Vom 25.-29. April 2018 öffnete mit der ILA Berlin die bedeutendste Luft- und Raumfahrtmesse in Deutschland wieder ihre Tore. Hamburg präsentierte sich als Deutschlands größter Luftfahrtstandort mit zahlreichen Ausstellern aus der Metropolregion, darunter auch das ZAL.

Am Hamburg Aviation Stand im International Suppliers Center ISC fanden sich in diesem Jahr gleich zwei Teams aus dem ZAL TechCenter: das Projekt WiNDroVe erörtert die wirtschaftliche Nutzung von Drohnen in der Metropolregion, das Startup Synergeticon entwickelt Industrie 4.0-Lösungen für den Wartungs- und Produktionsbereich. WiNDroVe-Projektleiterin Christina Große-Möller stellte die UAV-Strategie Hamburgs zudem auch in der SME Hour auf dem ISC Marketplace vor.

Wirtschaftssenator Horch zu Besuch

Die insgesamt stärkere Präsenz junger Ideen für die Luftfahrt fußt auf einer Neuausrichtung der ILA, die sich 2018 als Plattform für Innovationen und technische Entwicklungen versteht. Hamburgs Wirtschaftssenator Frank Horch überzeugte sich im Rahmen eines Rundgangs am 26. April vom Innovationsschwerpunkt der Messe. "Innovation bedeutet Großes zu denken und neue Wege zu gehen. Hamburg soll Testlabor für Zukunftstrends und Innovationen sein. Gründer, Investoren, Forscher und Fertigung müssen sich intensiv vernetzen. Auf dem Weg dahin, ist die Luftfahrtindustrie in der Hansestadt schon sehr weit, wie das ZAL in Finkenwerder eindrucksvoll zeigt."

ZAL zeitgleich auf Hannover Messe

Zeitgleich zur ILA Berlin fand vom 23.-27. April mit der Hannover Messe die Weltleitmesse für Industrie statt. Nach 15 Jahren präsentiert sich Hamburg erstmals wieder mit einem Gemeinschaftsstand unter der Schirmherrschaft der Wirtschaftsförderung Hamburg Invest, an der das ZAL als Logo- und Programmpartner im Fuel Cell-Bereich präsent war. So hielt ZAL-Ingenieur Florian Pillath u.a. einen Vortrag zu "Luftfahrtforschung in Hamburg: Warum Brennstoffzellen fliegen".

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